UNZULÄSSIGE NEGATIVE BEWERTUNG – JETZT LÖSCHUNG DURCHSETZEN!

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UNZULÄSSIGE NEGATIVE BEWERTUNG – JETZT LÖSCHUNG DURCHSETZEN!

Die Digitalisierung beinhaltet natürlich nicht ausschließlich nur Vorteile für Marktteilnehmer. Denn mit der Möglichkeit, einzelne Unternehmen online mit nur wenigen Klicks bewerten zu können, kommen auch die Risiken, Rufschädigungen und damit verbundenen rechtlichen Auseinandersetzungen.


DER WOLF IM SCHAFSPELZ

So bieten die trendigen Bewertungsmöglichkeiten im Internet grundsätzlich Transparenz und die Chance, von seinen jeweiligen Erfahrungen zu berichten, was nicht immer nur positiv sein muss.

Viele, lediglich vermeintliche Kunden schreiben jedoch mittlerweile Bewertungen, die oftmals nicht der Wahrheit entsprechen oder die Grenzen einer – nach dem Grundgesetz geschützten – Meinungsäußerung überschreiten. Dies kann neben Kunden auch Patienten oder Mandanten betreffen, auf Portalen wie

www.google.de
www.jameda.de
www.kennstdueinen.de
www.bewertet.de
www.golocal.de
www.yelp.de
www.docinsider.de
www.quandoo.de
www.kununu.de
www.facebook.de


IHR GUTER RUF IM WWW IST UNVERZICHTBAR

Doch der Ruf im Netz ist nicht zu unterschätzen. Die meisten Verbraucher orientieren sich erfahrungsgemäß an Bewertungen im Internet neben persönlichen Empfehlungen und Testberichten. So entsteht das Bedürfnis der Bindung an den Endkonsumenten.

Auch die hervorragende Auffindbarkeit und das damit verbundene Ranking dieser Bewertungsportale machen unzulässige negative Bewertungen umso gefährlicher.


WIRTSCHAFTLICHEN ERFOLG GILT ES ZU ERHALTEN

Bewertungen besitzen somit einen konkreten Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg des jeweiligen Unternehmens oder Unternehmers. Aus diesem Grund ist auch das direkte Vorgehen gegen unzulässige negative Bewertungen immens wichtig für die berufliche Zukunft. Es gilt dieser vorsätzlichen Geschäftsschädigung entgegenzutreten.

Auch die Tatsache, dass es sich bei vielen Bewertungen um „gekaufte Bewertungen“ und/oder „Fake-Bewertungen“ handelt, sollte jedes Unternehmen anfeuern, sich dieser Reputationsschädigung entgegenzustellen.

Mit aller Kraft.


VERMEINTLICH INTERNES VORGEHEN DER BEWERTUNGSPORTALE

Zwar hat mittlerweile eine Vielzahl an Bewertungsportalen konkrete Richtlinien eingeführt, um Werbung, illegale Inhalte und Identitätsdiebstahl einzudämmen bzw. zu verhindern. Jedoch sind diese meist nicht als ausreichend zu klassifizieren, um dem wirklich Einhalt zu gebieten. Auch die Flut an Bewertungen macht es den meisten Bewertungsportalen nahezu unmöglich, jede einzelne Bewertung auf ihre Richtlinien und Kriterien hin zu überprüfen.


DIREKTER KONTAKT? KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER!

Viele versuchen es auf eigene Faust und kontaktieren die jeweiligen Bewertungsportalbetreiber direkt. Leider meist ohne Erfolg. Bereits das Auffinden eines (bestmöglich zuständigen) Ansprechpartners ist weder transparent, noch erfolgversprechend.

Wir kontaktieren die für diese Rechtsfragen zuständige Stelle des jeweiligen Bewertungsportalbetreibers mit einer damit verbundenen Löschungsaufforderung, soweit es sich bei der Bewertung um eine unzulässige Bewertung handelt. Diese Aktion wird meist „notice and take down-letter“ genannt.

In den meisten Fällen löscht der Provider die unzulässige Bewertung erfahrungsgemäß bereits nach dem ersten anwaltlichen Schreiben unsererseits. Sollte dies mal nicht der Fall sein, so schrecken wir auch nicht vor der gerichtlichen Geltendmachung dieser Löschungsansprüche zurück und fertigen eine individuelle Strategie hierfür vorbereitend an.

Auch meist mit davon umfasst sind Schadensersatzansprüche und die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungsverpflichtungserklärung, um weiteren unzulässigen Bewertungen vorzubeugen bzw. diese auf der jeweiligen Plattform zu verhindern.


IHRE RECHTSGRUNDLAGE(N)

Ihren Löschungsanspruch rechtfertigen wir in diesen Fällen über

  • den Verstoß gegen die Richtlinien des jeweiligen Bewertungsportalbetreibers und
  • die Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz)

Ein Verstoß gegen ihr allgemeines Persönlichkeitsrecht kann durch

  • Äußerungen über die Grenzen der Meinungsfreiheit hinaus (z.B. Schmähkritik, Beleidigungen o.ä.) oder durch
  • wahrheitswidrige Tatsachenbehauptungen

erfolgen.

Die Erfolgsaussichten können im Einzelfall beurteilt, die jeweiligen Konsequenzen und die damit verbundene bestmögliche Vorgehensweise entsprechend im persönlichen Gespräch geschmiedet werden.

Wir freuen uns auf Ihre Mandatierung!

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