INTERNETRECHT

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    Sie sind im Internet (gewerblich) aktiv?


    ONLINE-SHOPS

     
    Gerade als Betreiber eines Online-Shops ist es Ihre Pflicht bestimmte rechtliche Vorgaben zu beachten.

    Wir helfen Ihnen gerne dabei!

    • Wir erstellen, prüfen und ergänzen Ihre AGB mit der Bewertung aller Risiken unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung
    • Wir beraten Sie gern im Hinblick auf die Ausgestaltung von Bestellprozessen, denn hier hat der Gesetzgeber sehr genaue Regelungen vorgesehen
    • Sie haben noch keine Datenschutzerklärung trotz der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)?
      Wir unterstützen Sie gern bei der Erstellung einer rechtssicheren Datenschutzerklärung!
    • Sie werben bereits oder planen die Werbung mit Zertifikaten und Testergebnissen? Auch hierbei gibt es wesentliche Vorgaben, die bei Nichteinhaltung Ihnen gegenüber wettbewerbsrechtliche Ansprüche auslösen können. Wir beraten Sie hierzu gern!
    • Wir unterstützen Sie gern bei der Erstellung eines rechtssicheren Impressums

    BLOG- / INTERNETSEITENGESTALTER

    Auch als Blog- oder generell als Internetseitenbetreiber sind Sie einigen Risiken ausgesetzt:

    SOCIAL MEDIA / SOZIALE NETZWERKE (FACEBOOK, TWITTER, INSTAGRAM & CO.)

    IDENTITÄTSDIEBSTAHL / INTERNETBETRUG

    Identitätsdiebstahl beschreibt die missbräuchliche Nutzung personenbezogener Daten. Sobald jemand Ihre persönlichen Daten, so wie Anschrift, Bank- oder Kreditkartendaten und Ihr Geburtsdatum ausspäht und verwendet, handelt es sich um Identitätsmissbrauch.

    Doch wie gelangen diese Betrüger an Ihre personenbezogenen Daten?

    Zum Beispiel über:

    • Spyware-Programme, die im Hintergrund verdeckt Informationen über den jeweiligen Nutzer sammeln und weiterleiten
    • Server-Hacking, auf denen Ihre Nutzer-Informationen hinterlegt sind
    • „Phishing“; hierbei werden Ihre personenbezogenen Daten über gefälschte E-Mails und Internetseiten ausspioniert
    • Viren, wie den allgemein bekannten „Trojaner“; dieser ist zumeist in vermeintlich nützliche Programme integriert (oder auch als E-Mail-Anhang), um so dem Hintermann einen Zugriff auf den Computer des Opfers zu erlauben und die gewünschten Daten zu stehlen

    Was können wir hier für Sie tun?

    • Da mit Identitätsdiebstahl nicht nur ein finanzieller Schaden droht, können wir Ihnen hier in sämtlichen relevanten Aspekten beratend zur Seite stehen, Ihren Fall rechtlich aufarbeiten und Ihnen Sicherheit bieten.
    • Wir setzen sowohl eine zivilrechtliche, als auch eine strafrechtliche Verfolgung der Betrüger umgehend in Gange
    • Wir beraten Sie hinsichtlich einer Haftung gegenüber Ihrer Bank, wenn die Betrüger Ihr Konto durch Identitätsdiebstahl geplündert haben.
    • Es besteht auch die Möglichkeit einer Rufbeeinträchtigung durch Cybermobbing. Wir beraten Sie gern über die möglichen Vorgehensweisen.

    Wir unterstützen und beraten Sie auch gern rund um das Thema „DOMAIN“:

    • Blockierung von Domains durch Provider
    • Domain-Dispute
    • Domain-Beratung für bereits registrierte oder noch zu registrierende Domains
    • Marken-Check
    • Domain-Kaufverträge und Domain-Übertragungsverträge

    Ansonsten auch

    • Rund um Ihre Rechte und Pflichten bei eBay

    Manche werden von bestimmten Firmen unaufgefordert verschickt und bestehen aus Reklame für meist zweifelhafte Produkte. Ob in Papierform als Werbeprospekt oder kostengünstig als Werbemail mit minimalem Aufwand massenweise in Umlauf gebracht.

    Doch kann derartiger SPAM auch in den Text eingebaute Links enthalten, die mit schädlichen Programmen infiziert sind. Sobald man diese Anhänge öffnet, können so zum Beispiel Viren auf den Computer übertragen werden und so das System erheblich schädigen.

    Die Rechtslage in Deutschland ist hier eindeutig:

    E-Mails mit werbendem Charakter dürfen nur an Personen verwendet werden, die in die Zusendung vorab eingewilligt haben.

    • Hat der Empfänger beim Kauf einer Ware oder Dienstleistung dem Absender in diesem Zusammenhang auch seine E-Mail-Adresse mitgeteilt, darf dieser sie zur Direktwerbung für ähnliche Dienstleistungen oder Waren nutzen. Dies jedoch nur solange, bis der Kunde widerspricht (§ 7 Abs. 3 UWG)
    • Es muss dem Kunden jedoch möglich sein, eine weitere Zusendung von Werbemails zu untersagen (selbstverständlich ohne, dass hierfür unüblich hohe Übermittlungskosten anfallen). Der damit verbundene Widerruf muss genauso einfach sein, wie die vorherige Einwilligung.
    • Doch auch das Rad der Zeit spielt hier eine Rolle: Die einmalig erteilte Zustimmung kann nicht unendlich gelten. So ist davon auszugehen, dass eine Werbezusendung zwei Jahre nach Erteilung der Einwilligung nicht mehr zulässig ist.